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Willkommen auf unserer Seite! > Reiseberichte von unserer Weltreise 02.08.2010-20.09.2011 > USA > Westkueste der USA

Westkueste der USA

Es ist schoen wieder ein Auto zu haben, fast wie in Australien. Diesmal ist es nicht unser eigenes, sondern ein Mietwagen. Aber auch wieder ein Campervan mit Bett und sogar mit Kuehlschrank und Spuele. Es hat auch noch nicht so viel km und Jahre auf dem Buckel wie unser Begleiter in Australien. Wir haben es uns nicht entgehen lassen, ueber die Golden Gate Bridge zu fahren-echt toll. Dann ging es aber nach Sueden an der Westkueste entlang. Genialerweise hat es puenktlich zum Start unseres Roadtrips angefangen zu regnen. Nach 2 Tage wurde es aber besser und je weiter wir Richtung Sueden fuhren auch waermer.

Unser Weg fuehrte ueber brueckenueberzogene Taeler am Hearst Castle vorbei.William Hearst, ein australischer Geschaeftsmann hat sich in den 1930er Jahren einen Traum erfuellt und sich hier ein Schloss im europaeischen Stil errichtet. Auf Reisen nach Europa hat er sich Inspiritation geholt und wir waren echt begeistert von dem Bau und den Pools. Er hat sich sogar verschiedene exotische Tiere in einem Zoo gehalten und heute kommen in der Gegend noch wild lebende Zebras vor, Nachfahren von entlaufenen Tieren von damals.

Weiter ging es nach Santa Barbara wo wir den Friendship Fountain, den Freundschaftsbrunnen an der Stearns Wharf bewundern konnten. Santa Barbara hat auch die bekannteste Mission in Californien. Diese Kloester stammen noch aus der Zeit als Californien noch mexikanisch war. Die verschiedenen Missionen sind ueber den Camino Real, den koeniglichen Weg verbunden und teilweise folgt der Highway heute noch diesem ersten Weg.

Am Campingplatz in Santa Barbara konnten wir die Californischen Pelikane beobachten, die sich aus der Luft im Sturzflug auf die Fische stuerzen-echt toll!

Unterwegs sind wir von der Highway Patrol angehalten worden, weil ich zu langsam gefahren bin!!! Wir dachten eigentlich immer, es ist besser etwas langsamer zu tun. Er dachte wohl ich haette etwas getrunken und hat uns deshalb angehalten. Naja, so ne Erfahrung muss mal wohl auch mal machen! Ab jetzt fahren wir wieder schneller! ;-)

Dann ging es weiter nach Los Angeles, wo wir den Strand von Venice geniessen konnten und uns in den Stadtteilen Beverly Hills und Bel Air angeschaut haben, wo die Schoenen und Reichen und die ganzschoen Reichen leben. Tolle Anwesen gibt es hier zu bewundern. Wir haetten uns auch vorstellen koennen, in dem einen oder anderen Haus unterzukommen…. Aber wir haben ja unseren Van! ;-)

In Hollywood waren wir dann beim Walk of Fame, wo die Sterne der Stars in der Strasse eingelassen sind und in den Universal Studios, eine Mischung aus Vergnuegungspark und Studiotour. War toll, man kann sich hier den ganzen Tag aufhalten.

Dann ging es weiter Richtung San Diego.


30.05.2011:

Auf unserem Weg die Kueste entlang haben wir noch Halt gemacht um uns nocheinmal in die Fluten zu stuerzen und Bodyboard zu fahren. Das Wasser hier ist aber immernoch ganz schoen kalt, aber wer braucht schon ein  Wetsuit! ;-) Von San Diego aus ist es nur noch ein Katzensprung nach Mexiko und tatsaechlich haben die Leute je weiter wir Richtung Sueden kommen ein suedamerikanischeres Aussehen und immer mehr sprechen auch spanisch. Hier sind wir ueber die ueber 3km lange Coronado Bay Bridge nach Coronado gefahren und haben uns das Del angeschaut, ein Hotel, das schon im Film "Manche moegens heiss" mit Marilyn Monroe mitgespielt hat. Von hier aus hat man einen tollen Ausblick auf die Skyline von San Diego-echt schoen.

Hier waren wir auch noch in Seaworld, einem Park mit Vorfuehrungen und Austellungen von Meerestieren.  Highlight ist die Show mit Orkas und Delphinen. Ausserdem konnten wir Belugas und Rochen bewundern. Toll war auch der Glastunnel, durch den man gehen konnte und ueber dem Haie schwammen. Ein tolles Erlebnis.

Nun geht es weiter ins Landesinnere und in Richtung Nationalparks und Las Vegas.


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