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Willkommen auf unserer Seite! > Reiseberichte von unserer Weltreise 02.08.2010-20.09.2011 > Kolumbien > Tunja und San Gil

Tunja und San Gil

Dann ging es weiter nach Tunja von wo aus wir dann weiter in das kleine Kolonialdorf Villa de Leyva weiterfuhren. Hier haben wir den Tag genossen und ausserdem eine 7m lange Versteinerung eines Dinosauriers angeschaut. Dann konnten wir noch das Infiernito bestaunen, eine Ansammlung von Steinen, mit deren Hilfe die Muiscas, die Ureinwohner Kolumbiens, den richtigen Zeitpunkt fuer die Landwirtschaft bestimmen konnten. Zurueck in Tunja haben wir uns noch ein Haus mit einer fuer die Stadt bekannte Deckenbemalung angeschaut.

Dann ging es weiter nach San Gil.

29.06.2011:

Die Stadt ist bekannt die Outdooraktivitaeten, die man hier machen kann. Eigentlich wollten wir Paragliding machen, aber leider waren die Windverhaeltnisse nicht so gut und deshalb hat es am ersten Tag nicht geklappt. Am naechsten Tag gings dann um so besser und fuer mich (Frank) ging es also hoch in die Luefte. Bis zu 200m flog ich bei meinem Tandemsprung ueber die Berge Kolumbiens, war ein tolles Ding. Und das ganze 20min lang! Von San Gil aus sind wir auch noch in das kleine Dorf Barichara gefahren, das als eines der schoensten Kolonialdoerfer Kolumbiens gilt-zu Recht! Hier haben wir noch die Bauwerke und den Ausblick auf umliegenden Berge bewundert. Die Region um San Gil und Barichara hat eine Spezialitaet, hormigas culonas oder anders gesagt die Ameisen mit dem dicken Hintern. ;-) Sie werden gern mal gebraten und gegessen. Das haben wir uns aber lieber entgehen lassen! ;-)

Hier koennt Ihr Euch die Ameisen anschauen:

Abends ging es dann per Nachtbus nach Santa Marta weiter.


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