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Willkommen auf unserer Seite! > Reiseberichte von unserer Weltreise 02.08.2010-20.09.2011 > Australien > Suedaustralien

Suedaustralien

Von Ceduna aus haben wir uns entschlossen, die Eyrehalbinsel zu durchfahren. Sie ist fuer Ihren Fischreichtum bekannt. In Coffin Bay haben wir Austern probiert, sie waren auf jeden Fall besser als die, die wir schonmal in Canada probiert hatten, aber trotzdem noch sehr gewoehnungsbeduerftig. :-) An den verschiedenen Straenden gibt es ausserdem Pelikane, die schon wissen, dass es etwas zu fressen gibt wenn ein Fischerboot anlegt. Die Fischer nehmen ihren Fang an Ort und Stelle aus und wenn die Pelikane die Reste zugeworfen bekommen, beginnt das Gerangel und Geschrei.

Im Nationalpark in Coffin Bay haben wir uebernachtet und von einem Kanguruh Besuch bekommen. Wir hatten das Geschirr draussen stehen gelassen und nachts haben wir dann Glasklirren gehoert. Als wir dann rausschauten hat ein Kanguruh im Geschirr nach etwas essbarem gesucht. Es ist dann aber weggesprungen als wir das Fenster geoeffnet haben.
Weiter gings dann nach Port Lincoln, der Hauptstadt der Meeresfruechte (26.01.2011). Hier gibt es Australiens groesste Thunfischfangflotte. Den Fisch koennen wir wirklich empfehlen!

Von hier aus geht es weiter ueber Port Augusta nach Adelaide.

Km-Stand Port Lincoln: 341.400, gefahren: 6.700km


15.02.2011:
Auf dem Weg nach Port Augusta hat uns die Hitze so richtig erwischt. Ueber 40 Grad (die Aussies messen die Temperatur immer in der Sonne). Ganz schoen heftig, in der Mittagszeit brauchte man garnicht nach draussen zu gehen. Unterwegs haben wir noch in Whyalla haltgemacht und das groesste an Land festsitzende Schiff Australiens besichtigt. In Port Augusta konnten wir dann noch eine Austellung ueber das Leben der Aboriginies, die Ureinwohner Australiens, besichtigen.
Bei der naechsten Uebernachtung haben uns dann nicht nur wie ueblich die Fliegen genervt (sie setzen sich in Augen, Ohren und Nase auf der Suche nach Feuchtigkeit-und lassen sich kauf davon abbringen) sondern auch Bienen. Zuerst waren es nur wenige, es wurden immer mehr und sie waren total agressiv. Wir konnten uns dann in unseren Bus retten, aber die Fenster nicht oeffnen, weil die Bienen ueberall rumschwirrten-das war natuerlich viel zu heiss. Deshalb sind wir zum naechsten Rastplatz gefahren-das war wirklich verrueckt.

Am 30.1. sind wir dann in Adelaide angekommen.

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