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Willkommen auf unserer Seite! > Mittel- und Südamerikatrip 02.09.2013-02.04.2014 > Mexiko > Palenque

Palenque

Palenque ist schwuel, schwuel und nochmal schwuel! Es liegt mitten im Urwald und die Luftfeuchtigkeit ist ganz schoen heftig. Es gibt die moderne Stadt Palenque und wenige Kilometer entfernt die Mayaruinen mit dem gleichen Namen. Zuerst mussten wir uns entscheiden wo wir wohnen wollten. Es gibt naemlich auf dem Weg zwischen der Stadt und den Ruinen kleine Siedlungen mitten im Urwald, in denen man in kleinen Huetten wohnen kann. Wir wollten aber zentral wohnen und haben uns deshalb fuer die Stadt entschieden. Die Moeglichkeit, im Urwald zu wohnen ergibt sich bestimmt auch nochmal. Im Nachhinein war es vielleicht auch ganz gut, dass wir nicht dort geschlafen haben. Wir haben naemlich von anderen Reisenden gehoert, dass sie Skorpione im Bett hatten!!!!  Wir kamen dann in einem Hostel in einem kleinen Zimmer unter, das fast so aussah wie die kleinen Huetten. Ausserdem hatten wir einen Kueche, die sehr gut ausgestattet war.Da war dann mal kochen angesagt.

Mit einem Collectivo fuhren wir zu den Ruinen von Palenque. Sie erheben sich aus dem Urwald und auf den Huegeln, was ein tolles Ambiente bildet. Diese Mayaruinen wurden erst spaet wiederentdeckt und ausgegraben. Das besondere ist, dass die Ruinen teilweise noch nicht freigelegt sind und man die Gebaeude zwischen Baeumen und Straeuchern endecken kann.

Ausserdem gibt es in Palenque zum Gedenken an die Maya eine Statue, die einen Mayakopf darstellt.

In der Naehe von Palenque gibt es zwei Wasserfaelle, die wir mit einer Tour angeschaut haben. Der Misol-Ha Wasserfall, der ueber 30m in die Tiefe stuerzt und der Aqua Azul Wasserfall, der ueber verschiedene Stufen fliesst. Beim Misol-Ha Wasserfall konnten wir sogar hinter dem Wasserfall durchgehen. Ein Glueck war es ein warmer Tag, wir sind naemlich ganz schoen nass geworden.

Von Palenque aus ging es noch auf eine Tour um die Mayaruinen Yaxchilan und Bonampak zu besichtigen. Yaxchilan liegt direkt an der Grenze zu Guatemala, der Fluss Usumacinta bildet die Grenze. Wir konnten sogar rueberschauen, Guatemale kommt fuer uns aber erst spaeter. Die Ruinen liegen mitten im Urwald und sind nur ueber den Fluss zu erreichen. Eine Strassenverbindung gibt es nicht. Mit einem Lancha ging es dann los und wir konnten auf der Fahr sogar ein Krokodil sehen. Als wir ankamen konnten wir schon das Geschrei von Bruellaffen hoeren, klasse! Es war ein tolles Erlebnis, Yaxchilan zu besichtigen. Dann ging es wieder mit der Lancha zurueck und mit dem Bus weiter nach Bonampak. Dies ist eine weitere Mayastaette, das besondere sind dabei die bunten Wandmalereien, die sehr gut erhalten sind.

In Palenque haben wir auch noch einen Tag Pause eingelegt und ihn in der Haengematte verbracht. Dann ging es weiter in Richtung San Cristobal de las Casas.



hier geht's zu den Palenquebildern



hier geht's zu den Yaxchilanbildern