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Willkommen auf unserer Seite! > Mittel- und Südamerikatrip 02.09.2013-02.04.2014 > Chile > San Pedro de Atacama

San Pedro de Atacama

Mit dem Shuttlebuss ging es von der bolivianischen Grenze nur bergab ins Tal. Die Stadt liegt auf 2.700m und hat als Wuestenstadt ein  voellig anderes Klima, als wir es seitdem wir auf dem Hochplateau waren (also seit Arequipa in Peru, bis auf Sucre in Bolivien) gewoehnt sind. Tagsueber scheint hier extrem die Sonne und wir konnten erstmal unsere Jacken wegpacken. Stattdessen waren hier Flipflops und kurze Hosen angesagt. Die Stadt ist auch bei chilenischen Urlaubern sehr beliebt. Das haben wir auch schon seit Bolivien bemerkt, dass die Suedamerikaner gerade Sommerferien haben und viele auch auf Reisen sind. Auffaellig ist, dass sie oftmals mit der ganzen Familien oder vielen Freunden unterwegs sind. Deshalb gibt es oft ein grosses hallo wenn sie auftauchen. So war es auch hier in San Pedro de Atacama, weshalb unsere Hostelsuche auch etwas laenger gedauert hat als sonst.

Die Gegend um San Pedro de Atacama ist bekannt fuer verschiedene Taeler, die schneebedeckten Andengipfel und Salzwuesten. Sie sind entstanden, weil die Anden und eine weitere Gebirgkette Meerwasser einschlossen. Ueber die Jahre verdunstete es und uebrig blieb die Salzwueste.

Wir besuchten hier das Valle de Muerte, das Todestal und das Valle de la Luna, das Mondtal. Als Besonderhiet laesst sich hier der Sonnenuntergang, der Puesta del Sol, ueber Sandduenen beobachten. Wenn die Sonne untergegangen ist, sieht man noch wie der Schatten langsam die Andengipfel hinaufwandert.

Nach 2 Naechten verabschiedeten wir uns schon wieder aus Chile und fuhren weiter nach Salta in Argentinien. Aber wir kommen wieder.


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