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Willkommen auf unserer Seite! > Mittel- und Südamerikatrip 02.09.2013-02.04.2014 > Argentinien Teil 3 > Ushuaia

Ushuaia

Auf dem Weg nach Ushuaia auf Feuerland setzten wir mit der Faehre ueber die Magelanstrasse. Dafuer stiegen wir aus dem Bus aus und konnten auf der Faehre beobachten wie langsam Feuerland vor uns auftauchte. Der Name kommt uebrigens davon, weil die europaeischen Entdecker die Feuer, die von den Ureinwohnern entfacht wurden, bei ihrer Ankunft sahen. Ushuaia nennt sich selber das Ende der Welt, weil von hier aus in suedlicher Richtung nur noch irgendwann die Antarktis kommt.

In Rio Grande mussten wir umsteigen und hatten schon den Weitertransport von Punta Arenas aus gebucht. Leider war der naechste Kleinbus schon voll besetzt und wir mussten eine weitere Stunde warten. So wurden es nicht nur 10 sondern 11 Stunden Busfahrt... ;-)

In Ushuaia angekommen war es schon dunkel und wir hatten seit langem mal wieder Probleme, ein Hotel zu finden. Nach einigem Herumsuchen wurden wir etwas ausserhalb der Stadt noch fuendig. Nach einer Nacht zogen wir noch um in ein Hostel mit herrlichem Blick auf die Stadt und den Hafen.

In Ushuaia haben wir noch einmal das rauhe patagonische Wetter mit Regenschauern, Stuermen und kalten Temperaturen erlebt. Bei einer Wanderung in den Feuerland Nationalpark, also den Parque National de Tierre del Fuego, konnten wir den Blick auf die umliegenden Berge und einen Auslaeufer des Beagle Kanals geniessen und hatten Glueck mit dem Wetter, die ersten 10min hatte es geregnet, bevor sich die Sonne zeigte. Hier konnten wir sogar 2 Fuechse beobachten, die sich fuer die Touristen interessierten.

Wir schauten uns ein altes stillgelegtes Gefaengnis an, viele Straftaeter wurden hier frueher ans Ende der Welt gebracht, damit sie hier ihre Strafe absitzen sollten. Von hier zu fluechten machte keinen Sinn, weil es keine Moeglichkeiten gab, der einsamen Gegend zu entkommen.

Von hier aus flogen wir nach Buenos Aires. Den Flug hatten wir schon laenger geplant, weil die Entfernung zu gross gewesen waere, um mit dem Bus zu fahren.

 

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